Über KEIT
Sebastian Kaiser
KEIT steht für Kaiser Elektro- und Informationstechnik — seit 2019 im Einsatz, mit Standorten in Zweibrücken und Höheinöd.
Person
Ein Ansprechpartner, der selbst kommt
Hinter KEIT steckt kein Callcenter, sondern ein Techniker, der selbst zum Termin fährt — und der auch sagt, wenn eine Investition sich nicht lohnt.
Der fachliche Hintergrund ist doppelt: Fachinformatiker für Systemintegration, System Engineer und Systemadministrator auf der IT-Seite, staatlich geprüfter Techniker für Elektrotechnik auf der technischen. Diese Mischung ist dort nützlich, wo Technik und Datenverarbeitung im selben Raum stehen.
Arbeitsweise in einem Satz: erst verstehen, dann planen, dann schrauben — und alles so dokumentieren, dass auch ein anderer damit weiterarbeiten könnte.
Qualifikation
Fachlicher Hintergrund
Fachinformatiker für Systemintegration
Ausbildungsberuf mit Schwerpunkt auf Netzwerken, Servern und dem Zusammenspiel von Systemen — die Grundlage für Planung und Betrieb ganzer Umgebungen.
System Engineer
Entwurf und Aufbau von Server- und Virtualisierungsumgebungen, Migrationen und Datensicherungskonzepte.
Systemadministrator
Laufender Betrieb: Benutzer und Rechte, Updates, Überwachung, Störungsbehebung — der Teil, der nach dem Projekt kommt.
Staatlich geprüfter Techniker für Elektrotechnik
Der technische Unterbau: Damit lässt sich die Stromseite einer IT-Installation fachlich beurteilen und mit dem ausführenden Elektrobetrieb auf Augenhöhe abstimmen — statt zwischen zwei Gewerken zu vermitteln, die aneinander vorbeireden.
Grundsätze
Woran Sie KEIT messen dürfen
Verständlich reden
Erklärung ohne Fachjargon — Sie sollen die Entscheidung treffen können, nicht nur zustimmen.
Sauber dokumentieren
Netzplan, Passwortkonzept, Beschriftung. Ihre Anlage bleibt auch ohne KEIT beherrschbar.
Keine Abhängigkeit
Standardtechnik statt Bastellösungen, Lizenzen auf Ihren Namen, Zugänge gehören Ihnen.
Grenzen benennen
Was besser ein Spezialist macht, wird weitergegeben — mit Empfehlung statt mit Versuch.
Lieber persönlich?
Ein kurzes Gespräch klärt meist schneller als drei E-Mails — Erstgespräch kostenlos.